Eine Weinlese mit einem weinenden Auge
- Simone
- vor 11 Stunden
- 1 Min. Lesezeit
Es ist schön längst überfällig, dass wir endlich etwas über unsere Weinlese in diesem Jahr 2025 erzählen.
Die Natur hat Ihre eigenen Gesetze. Wie schon in der Überschrift angedeutet haben wir es in dem Jahr zum ersten mal zu spüren bekommen.
Am 01. Juni zog ein schmaler Streifen von Hagel über Lancken-Granitz, nach endlosen 20 Minuten war das Ausmass zu sehen. Ein Drittel der bereits vorhandenen Blüten und Laubwand waren beschädigt. Leider haben sich die Reben nicht, wie gehofft, davon wieder erholt. Nach einer Schockstarre der Rebstöcke von 2 Wochen war die Zeit bis zur Lese im Oktober dann doch zu kurz, um den Verlust nachzuholen. Trotz gutem Wachstum haben wir einen Grossteil im Vorfeld weggeschnitten, weil die späten Triebe die Qualität beeinträchtigt hätten. Um unseren gewohnt qualitativ hohen Standard halten zu können, war es notwendig.
Wir leben und arbeiten mit der Natur, dessen sind wir uns in jeder neuen Saison bewusst.
Ein grosses herzliches Dankeschön geht wieder an unsere zuverlässigen Helfer.
Am Tag der Weinlese standen sie parat und pünktlich 12:00 Uhr zogen sie hoch motiviert von Reihe zu Reihe.
Da auf Grund der geringeren Ausbeute die Lese etwas schneller beendet werden konnte, blieb mehr Zeit für das anschliessende gemütliche Beisammensein.












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